Kontaktinformationen

Stadtverwaltung Thum
Rathausplatz 4, 09419 Thum
Telefon: 037297 / 397-0
Fax: 037297 / 397-77

E-Mail: info@stadt-thum.de
» weitere Informationen

Haus des Gastes "Volkshaus"
Neumarkt 4, 09419 Thum
Telefon: 037297 / 76928-0
Fax: 037297 / 76928-10

E-Mail: volkshaus-thum@t-online.de
» weitere Informationen

Volkshaus Thum

August 2018

September 2018

Oktober 2018

Standortdaten

Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-630m ü. NN
Fläche / Einwohner:
18,89 km² / 5.321 (30.06.2015)

Geokoordinaten:
Lon. 12.9512, Lat. 50.6705

    
21.08.2018 17:00 (Medien / Sonstiges)
erzTV KOMPAKT zeigt Forschungshelikopter 
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: erzTV KOMPAKT am Dienstag in Aktion beim: Löschen und retten: Niederwürschnitz beschafft Fahrzeug; Stoßen und werfen: Thum erlebt Sporthöhepunkt; Fliegen und forschen: Hubschrauber erkundet Geyer. Moderiert wird die Sendung von Sven Schimmel.
Zu sehen ist diese Sendung von erzTV KOMPAKT ab Dienstag um 20 Uhr bis Mittwoch 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
 » M E D I A T H E K  |VideoerzTV KOMPAKT zeigt Forschungshelikopter  
21.08.2018 16:00 (Sonstiges)
Zu großer Fisch für Singvogel 
(KJ) ZSCHORLAU: Wie kommt der Fisch ins Vogelnest? Ein Zschorlauer hat die Überreste der ca. 20 cm großen Bachforelle beim Pflaumenernten entdeckt. Ein merkwürdiger Geruch hatte in auf die Fährte geführt. Bis zum Nest musste er auf einer 6m-Leiter bis ganz nach oben steigen. Dort sah er zu seiner Überraschung die Forelle. Auf Grund der Größe des Nestes ist davon auszugehen, dass nicht dessen Erbauer den großen Fisch dort abgelegt haben kann. (Bildquelle: B. Schieck)
21.08.2018 15:00 (Sonstiges)
Weniger wassergefährdende Stoffe freigesetzt 
(MT) KAMENZ; In Sachsen wurden 2017 bei der Beförderung und dem unsachgemäßen Umgang mit wassergefährdenden Stoffen 154 Unfälle registriert. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes Sachsen gelangten durch diese Unfälle insgesamt 39,7 Kubikmeter wassergefährdende Substanzen unkontrolliert in die Umwelt.
Gegenüber dem Vorjahr wurden damit zwar 89 Unfälle mehr gemeldet, aber 620 Kubikmeter oder knapp 94 Prozent weniger wassergefährdende Stoffe freigesetzt. Während im Jahr 2016 bei sechs Unfällen 500 Kubikmeter Jauche, Gülle, Silagesickersaft sowie vergleichbare in der Landwirtschaft anfallende Stoffe ausliefen, wurden 2017 nur acht Kubikmeter dieser Stoffeart freigesetzt.
Menschliches Fehlverhalten, Versagen der Schutzeinrichtungen oder Materialmängel waren die hauptsächlichen Unfallursachen.
21.08.2018 14:30 (Sonstiges)
Brand in Mehrfamilienhaus 
(MT) HOHNDORF: In Hohndorf kam es in der Nacht zu Dienstag (21.08.) auf der Unteren Angerstraße zum Brand in einer Hochparterrewohnung. Ein Hausbewohner bemerkte das Feuer, alarmierte die Feuerwehr und informierte die restlichen Bewohner des Mehrfamilienhauses. Die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr löschten den Brand und konnten Schlimmeres verhindern. Zwei Bewohner kamen mit einer Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Angaben zum Sachschaden liegen derzeit noch nicht vor.
21.08.2018 14:00 (Sonstiges)
78-Jähriger tödlich verunglückt 
(MT) OLBERNAU: In Olbernhau ist am Dienstag (21.08.) ein Fußgänger tödlich verunglückt. Der 78-Jährige wurde am Morgen beim Überqueren der B 171i von einem Audi (Fahrer: 47) erfasst.
Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Gerbergasse war zwischen Marktstraße und Töpfergasse für ca. eine Stunde voll gesperrt. Gegen 12 Uhr war die Unfallstelle beräumt. Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.
21.08.2018 13:00 Veranstaltungshinweis (Sonstiges)
Vortragsreihe zum Jubiläumsjahr 
(MT) BAD SCHLEMA: In Bad Schlema wird am Freitag (24.08.) die Vortragsreihe zum Jubiläumsjahr "100 Jahre Kurbetrieb im Schlematal" fortgesetzt. Um 19 Uhr referiert Frieder Bach im Autohaus Leonhardt in Bad Schlema zum Thema "Mensch-Technik-Automobil und die Gründung der Auto-Union-Werke 1932".
Im Vortrag geht es unter anderem um die Gründung der Auto Union AG, dem ersten staatlichen Automobilkonzern im Jahr 1932. Im ehemaligen Radiumbad Oberschlema fanden die entscheidendsten Verhandlungsgespräche statt bis hin zur Einigung zum Zusammenschluss der damals eigenständigen Marken DKW, Audi, Horch und Wanderer zu den Auto Union Werken.
Frieder Bach ist einer der letzten großen theoretischen Praktiker oder praktischen Theoretiker der Fahrzeugtechnik.
Beim Vortrag gibt es nur eine begrenzte Zahl an Plätzen. Eintrittskarten können ab sofort in der Gästeinformation Bad Schlema (Richard-Friedrich-Straße 18, Telefon: 03772 380450 erworben werden. (Bildquelle: Veranstalter)
21.08.2018 12:00 (Sonstiges)
2,8 Millionen für Kasernenabbruch 
(MT) BAD DÜBEN/DRESDEN: Die Stadt Bad Düben hat einen Fördermittelbescheid aus dem Landesbrachenprogramm in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro bekommen. Mit dieser Finanzhilfe sollen leer stehende Gebäude auf Teilen des Geländes der ehemaligen NVA-Unteroffiziersschule "Harry Kuhn" abgebrochen werden.
"Insgesamt wird ein Areal von 4,3 Hektar von nicht mehr genutzten und mittlerweile verfallenen Gebäuden befreit, die früher als Unterbringungs- und Versorgungsgebäude der NVA-Unteroffiziersschule dienten. Mit unserem Landesbrachenprogramm haben wir die Möglichkeit, Brachflächen und bauliche Schandflecken im Freistaat Sachsen zu beseitigen", sagte Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider vor Ort.
21.08.2018 09:00 (Sonstiges)
Beschmiertes Zusatzzeichen 
(MT) SCHNEEBERG: Beklebte und beschmierte Bushaltestellen, Verkehrszeichen und Straßenlaternen sind auch in der Bergstadt Schneeberg ein wachsendes Problem. Dass das Beschädigen von Verkehrszeichen bis zur Unkenntlichkeit kein Kavaliersdelikt ist, sondern als Sachbeschädigung oder gar als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gilt, ist den Verursachern meist gar nicht bewusst.
Das Zusatzzeichen an einem eingeschränkten Halteverbot auf der Marienstraße (Bild), welches das Parken auch auf dem Seitenstreifen in Höhe der Gartenanlage verbietet, wird immer wieder beschmiert. Über das Motiv des Täters kann man nur spekulieren. Vielleicht ist er ja der Meinung, wenn er das Zusatzzeichen beschmiert, hier parken zu können. Der Bürgermeister der Bergstadt Schneeberg Ingo Seifert weist jetzt darauf hin, dass ein beschmiertes Verkehrszeichen nicht gleichlautend bedeutet, dass dieses nicht zu beachten ist. (Bildquelle: Stadt Schneeberg)
21.08.2018 08:00 (Sonstiges)
Neues Löschfahrzeug für Niederwürschnitz 
(SvS) NIERWÜRSCHNITZ: Das (Bild) ist das neue Löschfahrzeug für Niederwürschnitz. Da wundert sich auch Wehrleiter André Schnerrer. Ja, Feuerwehrfahrzeuge sind teuer, in Niederwürschnitz sollten für ein LF 10 rund 336.000 Euro ausgegeben werden, gefördert mit 126.000 Euro vom Freistaat und 5.800 Euro vom Landkreis. Wurden sie auch, wenn auch die Gemeinde tatsächlich rund eine halbe Million Euro Gewerbesteuer zurückzahlen musste und nun ein Nachtragshaushalt erstellt werden muss.
Bürgermeister Matthias Anton: "Schwierig war es in dem Sinne nicht, weil die Gewerbesteuerrückzahlung ja unerwartet aus dem Jahr 2011 kam, aber man muss immer berücksichtigen, wir bekommen ja auch neue Schlüsselzuweisungen im nächsten Jahr und das Feuerwehrfahrzeug stand nie zur Debatte."
Das alles also nur ein kleiner Scherz am Rande. Für Bürgermeister Matthias Anton stehen Sicherheit und Schutz der Gemeinde ganz weit oben.
Anton: "Da gibt es auch keine Gründe für mich, zu sparen, auch an der falschen Stelle zu sparen. Ich hoffe nur, dass wir wieder viele Mitglieder gewinnen, auch im Jugendbereich, in der Jugendfeuerwehr. Es wird als Selbstverständlichkeit angenommen, dass die Feuerwehr da ist. Das ist es aber nicht. Die Leute arbeiten hier ehrenamtlich, riskieren Leib und Leben, das sollte einfach mal besser gewürdigt werden. Und vielleicht kann man mit solchen schönen Fahrzeugen auch den einen oder anderen wieder gewinnen, Mitglied zu werden, auch im aktiven Bereich."
Das genannte schöne neue Fahrzeug ist ein Löschgruppenfahrzeug LF 10, vor wenigen Wochen sogar wesentlich zeitiger in Niederwürschnitz eingetroffen. Bis jetzt kam es noch nicht zum Einsatz. Erstmal wurden die Kameraden darauf geschult, ist doch vieles ganz modern und neu.
Wehrleiter André Schnerrer: "Ausgetauscht haben wir damit ein älteres Fahrzeug mit Baujahr 1990, ein LF 16-TS. Das Fahrzeug hatte gewisse Nachteile, war nicht mehr auf dem Stand der Technik. So führte das zum Beispiel kein Löschwasser mit. Die Pressluftatmer waren nicht im Mannschaftsraum, konnten also erst an der Einsatzstelle angelegt werden."
Statt 1.200 Liter, was für solch ein Fahrzeug als Norm festgelegt ist, sind sogar 2.000 Liter Löschwasser gleich vorhanden. Für den Erstangriff eine ganze Menge. Möglich wurde das mit der 2017 geänderten Norm zum Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Es kann jetzt 14 Tonnen wiegen. Eingebaut ist alles, was zu einem Löscheinsatz oder einfachen technischen Hilfeleistungen notwendig ist: Pumpen, Stromerzeuger, Schläuche, Strahlrohre, Schaummittel, ein ausfahrbarer Lichtmast und alles, was rundum dazugehört. Mehr Möglichkeiten, mehr Sicherheit für die Menschen im Ort. Bis dahin war es aber ein langer Weg. Gut sieben Jahre dauerte es - vom Beschluss des Gemeinderates über eine Neubeschaffung bis zur Übergabe am 18. August 2018.
Schnerrer: "Es gibt also für jedes Fahrzeug für die Feuerwehr eine DIN-Norm, an die man sich halten muss. Jedes Fahrzeug hat aber auch Spielraum für eine Zusatzbeladung, die man über die Norm hinaus mitkaufen kann. Jede Feuerwehr muss selbst entscheiden im Rahmen eines Brandschutzbedarfsplans, was für den Ort vorgehalten werden muss. Dann geht es los, eine sehr umfangreiche Ausschreibung aufzustellen. Wir haben uns hier von einem Büro in Chemnitz unterstützen lassen. In dieser Preiskategorie ist auch eine europaweite Ausschreibung erforderlich und das ist mit einer ganzen Menge Arbeit, teils bei der Feuerwehr, teils in der Verwaltung verbunden."
Jetzt ist es da, das LF 10, und aus den umliegenden Feuerwehren, auch vom Landkreis und der Herstellerfirma Rosenbauer, waren Vertreter zum Feiern und Gratulieren gekommen. Und jeder Gratulant schloss mit ähnlichen Worten: Mögen Besatzung und Fahrzeug jederzeit gesund und heil wieder von den Einsätzen zurückkommen. Das gilt natürlich auch für das nun zweite Fahrzeug im Gerätehaus an der Würschnitz, einem TSF-W. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
21.08.2018 07:00 (Sonstiges)
Rege Beteiligung am Subbotnik angestrebt 
(MT) THALHEIM: Seit kurzem hängen in den meisten Thalheimer Geschäften die grünen Subbotnik-Plakate. Dort ist noch einmal vermerkt, dass sich zur besseren Planung Bürgerinnen und Bürger zum Arbeitseinsatz am Dienstag, dem 18. September anmelden möchten. Inzwischen haben das 10 Leute getan.
Eine Anmeldung ist noch bis zum 31.08.2018 unter pressestelle@thalheim-erzgeb.de oder unter 03721 262-26 möglich. Zusammen mit den Bauhofmitarbeitern, dem Bürgermeister, einigen Stadträten und Rathausmitarbeitern soll beim 1. Subbotnik der Platz der Generationen in diesem Jahr noch einmal von Unkraut befreit werden. Eine neue Gestaltung und Bepflanzung ist für das kommende Jahr geplant. (Bildquelle: Stadt Thalheim)
Seite 1 von 3585  1234...35833584»
Einträge pro Seite:  510204080