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Volkshaus Thum

575 Jahre Jahnsbach

November 2017

März 2018

Standortdaten

Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-630m ü. NN
Fläche / Einwohner:
18,89 km² / 5.321 (30.06.2015)

Geokoordinaten:
Lon. 12.9512, Lat. 50.6705

    
18.10.2017 06:00 (Wirtschaft)
107 Aussteller zur Ausbildungsmesse 
(SvS) AUE: Zum dritten Mal in dieser Saison öffnet die Ausbildungsmesse Erzgebirge ihre Türen - am Samstag, 21.10.2017, von 10:00 bis 15:00 Uhr in Aue. Hier Bilder aus dem vergangenen Jahr. Mit 107 Ausstellern ist die Sporthalle des BSZ Erdmann Kircheis bis auf die letzte Ecke ausgebucht. Zum neunten Mal in Folge präsentieren sich an diesem Standort Unternehmer, Personalverantwortliche und Auszubildende mit einer enormen Branchenvielfalt als Spiegelbild der regionalen Wirtschaftsstruktur. Sowohl Schüler aus Oberschulen als auch aus Gymnasien sollen sich angesprochen fühlen, um sich an diesem Tag über "Deine Zukunft im Erzgebirge" zu informieren. Im Mittelpunkt der Gespräche zwischen den jungen Leuten, ihren Eltern und den Unternehmensvertretern werden vor allem Möglichkeiten zur dualen Ausbildung und zum praxisnahen Studium sowie generell berufliche Perspektiven im Erzgebirge stehen.
Wichtigstes Nachschlagewerk zur individuellen Vorbereitung ist wieder das etablierte Ausstellerverzeichnis, das den jungen Leuten ab 16.10. direkt in den Schulen ausgehändigt wird und auch online neben Hallenplan und Ausstellerliste zum Download unter www.berufsorientierung-erzgebirge.de zur Verfügung steht.
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weitere Info’s: Link zur Berufsorientierung Erzgebirge
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17.10.2017 17:00 (Medien)
erzTV KOMPAKT zeigt Courage 
(KJ) BEIERFELD: Mit Sebastian Krumbiegel (Bild) war jüngst ein engagierter Künstler in der Stollberger St.-Jakobi-Kirche zu Gast, der dem Verein "Menschlichkeit als Tradition e.V." sehr nahe steht. Genau wie er streiten und kämpfen sie gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit. Für ihn war es darum ein wichtiger Termin, eine Herzensangelegenheit, aus seinem Buch "Courage zeigen" zu lesen und auch etwas Musik zu machen. Darüber berichtet erzTV KOMPAKT in der Dienstags-Ausgabe. Weitere Themen sind der Lachgas-Einsatz im Helios-Klinikum, eine längerdauernde Baustelle, Gedanken zur Reformation in einer Ausstellung und vieles mehr. Zu sehen ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde bei erzTV. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)
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17.10.2017 16:00 (Kultur)
Ausstellung mit Gedanken zur Reformation 
(ttz) SCHNEEBERG: Die Lutherdekade neigt sich mit dem Reformationstag 2017 dem Ende zu. Im vergangenen Jahrzehnt gab es unzählige Ausstellungen auf Landesebene und im Lokalen, die sich dem Thema Reformation in all seinen Facetten widmeten. Zahllose Publikationen erschienen. Im Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg widmet sich Petra Beckert-Oehler mit ihrer Malerei dem Thema "Gedanken zur Reformation". Die Ärztin aus Schneeberg setzte ihre Gedanken zur Reformation, zu den überlieferten Tischreden, zu Martin Luther und Katharina von Bora um.
Das aktuelle Exponat des Quartals informiert im Eingangsbereich des Museums für bergmännische Volkskunst über die Familienstiftung des Schneeberger Rechtsanwalts und Bürgermeisters Dr. Christoph Pierer. Da die Familie Pierer ohne Nachkommen blieb, hatte Christoph Pierer schon 1654 sein Testament und seinen letzten Willen verfasst und im Rathaus hinterlegt. Sein 2. Testament folgte am 22. November 1667 und wurde durch seine Frau am 25. September 1668 an die Rats- und Gerichtsherren der Bergstadt Schneeberg übergeben.
Zu sehen ist auch noch das Exponat des Quartals vom Juli bis September. Der Schneeberger Schnitzer Reinhard Dietrich schuf die 2,34 Meter hohen und jeweils mehr als 80 Zentimeter breiten Reliefschnitzerarbeiten eines Bergmanns im Altbergbau und eines Wismut-Kumpels für die Aula der damaligen Diesterweg-Schule, die sich im Zentrum der Stadt befand.
Das Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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17.10.2017 15:00 (Wirtschaft)
Königswalde setzt auf LED 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ / KÖNIGSWALDE: Die Stadtwerke Annaberg-Buchholz bauen derzeit einen Teil der Straßenbeleuchtung in Königswalde um. Das Unternehmen gewann eine Ausschreibung der Gemeindeverwaltung, welche an alle Firmen ging, die mit der Beleuchtungsanlage im Ort vertraut sind.
Energetisch saniert werden 83 der rund 300 Straßenlaternen im Ort am Alten Mildenauer Weg, an der Bärensteiner Straße und an der Lindenstraße (bereits abgeschlossen) sowie an der Jöhstädter Straße. Die Lampen in der Annaberger Straße wurden erst im Jahr 2012 saniert, wenn auch nicht mit der neuesten LED-Technik. Die sogenannten Glocken in den Nebenstraßen des Ortes sollen ebenfalls vorerst erhalten bleiben.
Die neue Beleuchtung ist ausgesprochen ressourcenschonend: Mit den LEDs wird ein Großteil der Energie (bis zu 70%) im Vergleich zu herkömmlicher Straßenbeleuchtung eingespart, zudem wird eine deutliche CO2-Emissionsreduktion erreicht. Die Lampen haben eine hohe Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden und enthalten kein Quecksilber.
Die Kosten für die energetische Sanierung in Königswalde betragen knapp 55.000 Euro. Sie werden gemeinsam von der Gemeindeverwaltung und von der sächsischen Initiative "Brücken in die Zukunft" getragen. (Bildquelle: Stadtwerke/Päßler)
17.10.2017 14:00 (Kultur)
Singen und Courage zeigen in Stollberg 
(SvS) STOLLBERG: "Ich mach gern Musik und habe jeden Tag Bach gesungen im Thomanerchor.", singt Sebastian Krumbiegel zur Begrüßung. Später sang er auch bei "Herzbuben" und natürlich "Die Prinzen". Man kennt "Gabi und Klaus" oder "Millionär" noch heute und kann mitsingen. Sebastian Krumbiegel ist Musiker durch und durch und so war dessen Lesung aus seinem Buch am vergangenen Donnerstag auch fast schon nebensächlich. Musik bestimmte den Abend, zu dem der Verein "Menschlichkeit als Tradition" eingeladen hatte.
"Der Kontakt wurde hergestellt über ein Mitglied unseres Vereins. Wir hatten zu Beginn unserer Arbeit viele Leute angeschrieben und gefragt, ob sie uns unterstützen wollen. Da war er dabei und hat sich sehr dafür interessiert und auch engagiert. Weil er eben ein sehr engagierter Mensch ist.", sagt Lukas Hübsch, Vorstandsmitglied beim "Menschlichkeit als Tradition e.V."
Krumbiegel unterstützt zahlreiche Demokratie- und Friedensprojekte. Er zeigt Gesicht gegen Rechts, gegen Gewalt und Rassismus. Und er hat was zu erzählen: "Für mich ist dieser Abend ein sehr wichtiger Abend. Die Schlagzeilen, die wir aus Sachsen hören in den letzten Monaten und Jahren sind nicht besonders schön. Und ich habe heute erst mit Journalisten gesprochen und wurde auch immer wieder darauf angesprochen: Erzgebirge und Sachsen und überhaupt und Ostdeutschland… Und ich hab gesagt: Es ist doch heute die beste Schlagzeile, die wir haben können, dass heute 300 Leute in die Stollberger Kirche gekommen sind und bekennen sich zu Menschlichkeit als Tradition. Zu einem Verein, der sich darum kümmert, dass auch andere Signale aus Stollberg, aus Sachsen, aus dem Erzgebirge kommen. Und das find ich geil, das seid ihr, Leute!"
Das passt Krumbiegels Buch "Courage zeigen" wie die Faust aufs rechte Auge. Darin beschreibt er, warum ein Leben mit Haltung gut tut. Als Protagonist im Bereich der Unterhaltung entdeckte er, dass darin doch auch das Wort "Haltung" versteckt ist und es nichts Neues ist, dass Künstler ihre Öffentlichkeit nutzen, um für sie wichtige Themen anzusprechen. Doch er will nicht missionieren, sondern inspirieren.
Das Thema Courage ist für Sebastian Krumbiegel nicht erst seit dem traumatischen Überfall auf ihn durch Rechtsradikale enorm wichtig. Schon als Jugendlicher im rigiden DDR-System und während seiner Ausbildung im Thomanerchor fiel er durch sein rebellisches Naturell auf. Da kamen die Umbrüche, die zum Ende der DDR führten, gerade recht.
Mit seinem Buch zieht Sebastian Krumbiegel eine Zwischenbilanz seines Lebens und verknüpft seine Biographie mit zeitgeschichtlichen Ereignissen. Und er verrät: "Ich bin der schönste Junge in der DDR - und aus dem RGW".
Musik, Humor, Nachdenkliches und eigene Erinnerungen. Diese Mischung hat dem Publikum in der Stollberger Jakobikirche und dem Veranstalter Kraft gegeben.
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17.10.2017 13:00 (Sport)
EnduroGP gastiert in Zschopau 
(SvS) ZSCHOPAU: Nur noch ein paar Mal schlafen, dann gastiert vom 20. bis 22. Oktober zum dritten Mal nach 1990 und 2004 die Enduro-Weltmeisterschaft erneut in der erzgebirgischen Kult-Motorradstadt Zschopau. Zugleich ist die Internationale Deutsche Enduro Meisterschaft Teil des Enduro-Fests der Extraklasse.
Natürlich stehen dabei die weltbesten Enduro-Piloten im Mittelpunkt, die in zwei Klassen ihre Weltmeister 2017 suchen. Nach einem neuerlichen Umbau der Enduro-WM durch Promoter Alain Blanchard und seiner Firma ABC Communication, die seit 2004 für die Geschicke der WM verantwortlich zeichnen, ist die Top-Klasse EnduroGP für Motorräder über 250 bis 450 ccm Zwei- und Viertakt bzw. bis 500-ccm-Viertakt offen.
Nach den vorangegangenen sieben Läufen kommen beim Finale in Zschopau bei noch 50 zu vergebenden Punkten nur noch der britische Beta-Pilot Steve Holcombe (Bild) und der Franzose Loic Larrieu mit seiner Yamaha für den Titel in Frage, wobei der Brite 40 Punkte Vorsprung hat und das Ding mit einer kontrollierten Fahrt schon am ersten Fahrtag perfekt machen kann.
In der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft liegt der nach Klassen- und Championats-Titeln insgesamt achtfache Meister Dennis Schröter mit vier Overall-Saisonsiegen und zwei zweiten Plätzen an der Tabellenspitze, gefolgt vom zweifachen Tagesieger Andreas Beier sowie Marco Neubert und Davide von Zitzewitz. (Foto: Thorsten Horn)
17.10.2017 12:00 (Sonstiges)
Bunte Federn und zwei Ausgebüchste 
(GN) JAHNSDORF: Am vergangenen Wochenende führten die Mitglieder vom Jahnsdorfer Ziergeflügel und Exoten Züchter Verein ihre 17. Jahresausstellung in Folge durch. Zu sehen waren buntgefiederte Großsittiche, Papageien und zahlreiche Finken.
Ein Besuchermagnet stellte auch 2017 wieder die große Freiflugvoliere dar. In dieser kann der Besucher den Vögeln beim Streiten und Fressen zu sehen.Wo sonst bekommt man Sittiche im freien Flug zu sehen?
Ein weiterer Hingucker in der Ausstellung war auch der Ententeich. Farbenfrohe Enten, vergesellschaftet mit Exotischen Gänsen und Trauerschwänen tummelten sich in diesem Areal.
Dass Trauerschwäne überhaupt auf Vogelschauen zu sehen sind, ist nicht selbstverständlich. Sie sind für die Macher der Ausstellung immer eine besondere Herausforderung. Freud und Leid liegen oft beieinander. Immer wieder hatten die Züchter mit diesen Tieren herbe Rückschläge hinnehmen müssen. Entweder sie verschwanden oder starben an falsch verstandener Tierliebe. Nun sind wieder neue Trauerschwäne in Jahnsdorf eingetroffen.
Die ganze Geschichte um die Jahnsdorfer Vogelschau und den neuen Schwänen können Sie ab kommendem Samstag in erzTV - Das Magazin sehen. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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17.10.2017 11:37 (Kultur)
Preisträger zu "Tradition & Form" ausgezeichnet 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Preisträger des Wettbewerbes "Tradition & Form" stehen fest und wurden im Landratsamt des Erzgebirgskreises ausgezeichnet. Bereits zum 23. Mal wurde die Auszeichnung vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e. V. gemeinsam mit der Erzgebirgssparkasse, dem Erzgebirgskreis und der Tageszeitung "Freie Presse" vergeben.
Im Vorfeld hatten sich 17 Firmen mit 19 Erzeugnissen beworben, wovon 14 Exponate nominiert wurden. Die nominierten Erzeugnisse befinden sich alle in Serienproduktion und verkörpern nach Auffassung der Jury eine Neugestaltung oder eine wesentliche gestalterische Weiterentwicklung.
Landrat Frank Vogel erklärte in seinem Grußwort: "Die Marke Erzgebirgische Volkskunst erfüllte und erfüllt die Erwartungen ihrer Kunden. Die Firmen und Manufakturen stehen für höchste handwerkliche Ansprüche und permanent im Wettbewerb, um diesem Kundenanspruch gerecht zu werden. Da heißt es Traditionelles vorzuhalten und immer wieder auch Neues zu entwickeln. Die Erwartungen sind hoch, die Trends anspruchsvoll und vor allem schnelllebig."
Der Preis des Landrates geht in diesem Jahr an die Schnitzfreunde aus dem Greifensteingebiet für ihr Projekt "Waldgeisterweg".
Die preisgekrönten Exponate sind in den kommenden beiden Wochen im Landratsamt Annaberg-Buchholz ausgestellt. (Bildquelle: Landratsamt ERZ/Beuthner)
17.10.2017 10:00 (Wirtschaft)
Neue Perlen "fein & sächsisch" 
(SvS) DRESDEN: Es gibt sie noch, die traditionellen Landwirte, manufakturartigen Lebensmittelproduzenten und familiengeführten Restaurants, die mit sächsischen Zutaten echte Genüsse kreieren. Der Verein "fein & sächsisch" hat sich zum Ziel gesetzt, diese "Perlen" in Sachsen zu heben, bekannt zu machen und miteinander zu vernetzen. Nun hat die engagierte Regionalinitiative vier neue Schätze geborgen und mit dem Gütesiegel "fein & sächsisch" ausgezeichnet. Darunter ist auch das Restaurant "Topfmarktscheune" in Burkhardtsdorf.
Der Verein "fein & sächsisch" ist die erste Dachmarke sächsischer Produkte und des sächsischen Ernährungshandwerks. Vorbild für den Verein war die sehr erfolgreiche Initiative "fein & heimisch" in Schleswig-Holstein mit rund 90 Mitgliedern. Im Erzgebirgskreis wurde bereits die Rolle-Mühle in Grünhainichen mit dem Siegel bedacht.
17.10.2017 09:22 (Politik)
Stühlerücken in Landesregierung? 
(SvS) DRESDEN: Werden nur Stühle gerückt oder wird auch daran gesägt? Nachdem die sächsische CDU von Ministerpräsident Stanislaw Tillich bei der Bundestagswahl so schlecht wegkam und die CDU-Landräte ihrem Ärger auch schon Luft gemacht haben, soll die Staatsregierung nun ein Lifting bekommen. Tillich will umbauen, jetzt gleich. Er steht unter Druck. Doch der Umbau soll aus einem Guss sein. Und offenbar muss sich der Ministerpräsident von den schwärzesten Schafen auch trennen. Innenminister Markus Ulbig und Finanzminister Georg Unland hatten sich viel Zorn aus den Landkreises aufgeladen. Landrat Frank Vogel spricht zwar offiziell nur von Defiziten und fehlgeleiteten Entwicklungen, sieht aber notwendigen Handlungsbedarf. Scharfe Kritik weichgespült. Die Landkreise wollen es sich mit dem Freistaat nicht verderben.
Für die Opposition scheint eine Personaldiskussion noch zu früh. Erstmal, so fordert Linken-Fraktionsvorsitzender Rico Gebhardt, solle doch Tillich seine eigenen Fehler einräumen. Und GRÜNEN-Fraktionschef Volkmar Zschocke haut noch drauf, der Wahlausgang sei Ausdruck einer verfehlten Landespolitik. Sachsen brauche einen Neuanfang. Am Donnerstag will sich die CDU-Fraktion nun treffen.
Ja und weil die Sachsen mit ihrem Votum zur Bundestagswahl nun eben mal so entschieden haben wie es nun ist, will der Ministerpräsident die CDU Sachsens noch weiter nach rechts rücken und kritisiert gleichzeitig Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf für ihre Flüchtlingspolitik. Es wirkt grotesk, aber dieser Stanislaw Tillich hat erst vor kurzem dem Stollberger Verein "Menschlichkeit als Tradition" zu dessen Engagement gratuliert, einen Förderpreis überreicht.
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