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Volkshaus Thum

Januar 2018

Februar 2018

Standortdaten

Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-630m ü. NN
Fläche / Einwohner:
18,89 km² / 5.321 (30.06.2015)

Geokoordinaten:
Lon. 12.9512, Lat. 50.6705

    
17.12.2017 17:00 (Sport)
Wölfe mit klarem Heimsieg 
(MT) SCHÖNHEIDE: Die Schönheider Wölfe haben im Heimspiel gegen den ESC 2007 Berlin einen ungefährdeten 8:1 (2:1, 3:0, 3:0)-Erfolg eingefahren und bleiben damit dem Spitzenduo Tornado Niesky und FASS Berlin auf den Fersen.
Berufs- und krankheitsbedingt mussten die Wölfe auf Florian Richter, Christian Laszig und Jannik-Noah Grätke verzichten und für den grippegeschwächten Goalie Eric Hanke stand gestern Oliver Fengler zwischen den Pfosten. Aber auch die Berliner kamen ersatzgeschwächt in den Wolfsbau und konnten gerade einmal auf 10 Feldspieler und zwei Torhüter zurückgreifen.
Kommenden Freitag (22.12.), um 19:30 Uhr steigt dann das mit Spannung erwartete erste Heimderby gegen die Chemnitz Crashers im Schönheider Wolfsbau. Bereits anderthalb Stunden vorm dem Spiel dürfen sich die Fans auf eine Weihnachtsüberraschung freuen, denn um 18 Uhr wird eine professionelle Flex- & Feuershow auf dem Eis zu erleben sein. (Bildquelle: Verein)
17.12.2017 15:00 (Sonstiges / Kultur)
Teresa Weißbach kommt in Heimat 
(MT) STOLLBERG: Sie spielte 1999 die blonde Miriam Sommer in Film Sonnenallee, glänzte 2006 als Giftmörderin Helena Stettenkamp im Tatort "Das ewig Böse” und hatte 2017 eine Rolle in der Krimiserie "Wilsberg”. Teresa Weißbach ist eine gefragte Schauspielerin, spielte in Wien, Hamburg und Bayreuth Theater. Wie der Wochenendspiegel Erzgebirge berichtet, kehrt sie bald zu ihren Wurzeln zurück. Am 20. Januar wird die gebürtige Stollbergerin ab 19 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum "Dürer" auftreten.
Weißbach ist im Stollberger Kinder- und Jugendtheater "Burattino" groß geworden. Als die "Burattinos" vor fünf Jahren ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum feierten, war die blonde Schauspielerin beim Anschneiden der Festtorte im Stollberger Bürgergarten mit dabei. Mit Vorlesungen, gespielten Sätzen aus Briefen und viel Musik will sie sich am 20. Januar in ihrer Heimatstadt mit ihrem Bühnenpartner Christoph Tomanek zurückmelden.
Karten sind bei Buch und Kunst Lindner in der Herrenstraße 18 in Stollberg und im Dürer, Albrecht-Dürer-Straße 85, zu bekommen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
17.12.2017 14:00 (Sonstiges / Kultur)
Banner wirbt für Ball 
(MT) AUE: Am Kulturhaus Aue verweist ein Banner über dem Haupteingang auf eine Veranstaltung im neuen Jahr. Unter dem Motto: "Heute Nacht ... oder nie" wird am 27. Januar 2018 ab 19 Uhr zum Festlichen Ball mit der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und dem Ensemble des Eduard-von-Winterstein-Theaters eingeladen.
Karten für den 8. Philharmonikerball in Aue gibt es zum Preis von 75 Euro in Verbindung mit einem Konzertabo und sonst für Stolze 98 Euro im Kulturhaus Aue im Vorverkauf. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
17.12.2017 12:00 (Kultur)
Drechseln soll nicht vergessen werden 
(SvS) BREITENBRUNN: Joachim Beyreuther aus Breitenbrunn pflegt ein altes Handwerk. Deswegen bekam er von der Ortschronistengruppe Besuch. Die hat sich auf die Fahnen geschrieben, Handwerke längst vergangener Zeiten in Bild und Ton festzuhalten. Folge vier der Videos der Ortschronistengruppe Breitenbrunn befasst sich mit dem Drechseln, speziell um das Jahr 1950. Joachim Beyreuther plaudert darüber, wie er nach dem 2. Weltkrieg zum Drechseln kam und lässt sich bei der Arbeit über die Schulter schauen.
 » M E D I A T H E K  |VideoDrechseln soll nicht vergessen werden  
17.12.2017 10:00 (Sonstiges)
Friedenslicht kommt nach Geyer 
(MT) GEYER: Die Aktion "Friedenslicht" war in Geyer im vergangenen Jahr ein großer Erfolg. Viele Menschen hatten die Möglichkeit genutzt, sich ihr persönliches Friedenslicht zu entzünden. Deswegen hat der örtliche Erzgebirgszweigverein auch 2017 alle Vorbereitungen getroffen, dass das Friedenslicht aus Betlehem allen Bürgern der Bingestadt und darüber hinaus zugänglich gemacht werden kann.
Am 18. Dezember, um 16:30 Uhr, treffen sich Kinder des Vereins und kleine Bergknappen der Bergbrüderschaft in der Methodistenkirche, wo gegen 16:45 Uhr das Friedenslicht feierlich von der Kirchgemeinde an die Kinder weitergegeben wird. Sie bringen dann das Licht ins Haus des Gastes, wo ein zentrales Friedenslicht für alle entzündet wird. Selbstverständlich können sich auch andere Kinder mit Laternen den kleinen Zug anschließen. Das Friedenslicht wird danach in der Zeit von 17 bis 18 Uhr für alle zugänglich sein und jeder kann sich an diesem sein Licht anbrennen und mit nach Hause nehmen. (Bildquelle: Veranstalter)
17.12.2017 09:00 (Sonstiges)
Internetaktivitäten der Sachsen 
(MT) KAMENZ: Im 1. Quartal 2016 nutzten 80 Prozent der rund 3,7 Millionen Sachsen ab einem Alter von zehn Jahren das Internet. 79 Prozent von ihnen waren jeden oder fast jeden Tag online. Weitere 15 Prozent waren mindestens einmal in der Woche im Internet aktiv.
Wie in den Vorjahren wurde das Internet von den sächsischen Privatanwendern am häufigsten zur Informationssuche nach Waren und Dienstleistungen sowie zum Senden und Empfangen von E-Mails genutzt (jeweils 85 Prozent
der Internetnutzer). Im Bereich "Unterhaltung" sahen sechs von zehn Internetnutzern (57 Prozent) Videos von Video-Sharing-Diensten (z. B. YouTube), vier von zehn hörten Musik (z.B. Internetradio oder über Online-Streaming-Dienste). Knapp ein Drittel (30 Prozent) schaute Streaming-Fernsehsendungen (live oder zeitversetzt).
17.12.2017 08:00 (Sonstiges)
Insekt des Jahres 2018 
(GN) BERLIN: Die Gemeine Skorpionsfliege ist "Insekt des Jahres 2018". Die Skorpionsfliege ist in Europa weit verbreitet, vielen Naturfreunden aber kaum bekannt.
Wenn es in der Sommerwiese summt und brummt, ist wieder eine Vielzahl an Insekten damit beschäftigt, Nektar und Pollen für ihre Ernährung zu sammeln. Ab und an ist auch eine Fliege darunter, die ihren Hinterleib wie ein Skorpion trägt, aber völlig harmlos ist. Es ist die Skorpionsfliege, lateinisch: Panorpa communis. Die Skorpionsfliege wurde kürzlich von einem unabhängigen Kuratorium zum "Insekt des Jahres 2018" gewählt.
Die Skorpionsfliege hält sich im Schatten von Büschen auf und frisst neben allerlei toten und verletzten Insekten auch Nektar, Beeren und Honigtau.
Neben ihrem exotisch anmutenden Äußeren zeichnet sich das zu den Schnabelfliegen gehörende Insekt des Jahres durch einen komplizierten Liebesakt aus. Die Skorpionsfliege macht Hochzeitsgeschenke und versucht so, die Auserwählte von sich zu überzeugen. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
 » M E D I A T H E K  |VideoInsekt des Jahres 2018  
16.12.2017 17:00 (Medien / Sonstiges)
erzTV WOCHE zeigt Schnitzkunst 
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: erzTV Woche geht am Sonnabend, 20 Uhr auf Sendung. Dann wird die Wochenzusammenfassung bis Montag, 18 Uhr aller zwei Stunden wiederholt.
Noch eine Woche, dann feiern wir das Weihnachtsfest. Und wie sieht´s denn mit den Geschenken aus? Schon alles beisammen? Wenn nicht, sind Sie in guter Gesellschaft. Hektik nutzt aber nichts. Lieber einmal kurz besinnen und dann nochmal in die Vollen gehen. Und weil wir wissen, dass so kurz vor Weihnachten die Zeit immer knapp ist, gibt´s auch diesmal wieder den Wochenendservice für die Fernsehzuschauer im Erzgebirge, bei dem das Geschehen der vergangenen Tage zusammengefasst wird.

Bild: Aus Ausstellung "Harry Schmidt – Schnitzkunst mit Weltklasse" im Museum PERLA CASTRUM – Ein Schloss voller Geschichte in Schwarzenberg (Quelle: KJ/Michael Burkhardt)
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16.12.2017 14:00 (Sonstiges)
Grünhain hat neuen Schwibbogen 
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Ein neuer Schwibbogen ist in der Klosterstadt Grünhain zu entdecken, die ja in diesem Jahr 750 Jahre Stadtfest feiern konnte. Der neue Schwibbogen verschönert den Marktbereich und zeigt Bergmann und Abt sowie Spiegelwald- und Fuchsturm.
Die Idee für den Lichterträger hatte Ortsvorsteher Jens Ullmann. Stefan Gräßler übernahm die kreative Gestaltung und Farbgebung. Der Holzbau erfolgte durch Lars Lorenz. Für die Statik war Martin Schubert verantwortlich. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
16.12.2017 13:00 (Kultur)
Stinkefinger-Geste 
(MT) CHEMNITZ: Im Rahmen der Sonderausstellung "Gesten – gestern, heute, übermorgen", die noch bis zum 4. März 2018 im Industriemuseum Chemnitz zu sehen ist, findet am 17. Dezember eine weitere öffentliche Führung statt. Dabei steht die Stinkefinger-Geste, ihre bis in die Antike zurückreichende Geschichte und ihre sich wandelnde Bedeutung im Mittelpunkt. Dieses Intro wird von einem Gebärdensprachdolmetscher begleitet. Der "schamlose Finger", wie er im antiken Rom genannt wurde, ist übrigens kein Bestandteil der Deutschen Gebärdensprache. Allerdings bedeutet die Stinkefinger-Geste in der Japanischen Gebärdensprache – wenn sie mit einer kurzen Aufwärtsbewegung kombiniert wird – "großer Bruder". (Bildquelle: TU Chemnitz/Pressefoto Schmidt)
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